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Herbstlich


Vor dem Hundespaziergang wollte ich Euch noch schnell die fertigen Ahornblätter zeigen -
bei diesem ersten Blättchen habe ich einen Zauberball verstrickt und bei dem zweiten
den Rest vom Zauberball und dann noch Wollreste.
Zuerst fand ich das Tuch seehr klein und deshalb auch das zweite; dieses wollte ich irgendwie daran häkeln oder nähen, dass es länger wird, aber jetzt hatte ich es mal anprobiert und fand doch, dass es als Schmuckstück reicht.



















Die Anleitung ist aus The Knitter und die Wolle: Zauberball 100 (Sofaecke)





Kommentare

  1. Die ersten Herbstblätter fallen schon und verzaubern den Wald. Deine verzaubern Eure Treppe ;)) Lieben Gruß, Nicole

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  2. Ein wirklich ausgefallenes Tuch, solche Sachen mag ich. Durch eine Art "Stiel" an der einen und vielleicht einen Holzknopf an der anderen Seite lassen sich die Tragemöglichkeiten noch variieren.
    Die Idee des Alu-Entsafter-Blumentopfes finde ich übrigens auch klasse. So einen konnte ich letzten vorm Sperrmüll retten (zum Entsaften war es mir dann doch zu usselig).
    Mach´s gut, Birgit

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Traumfänger - Legende

Überlieferung zum Traumfänger der Aborigines
Bei den Aborigines diente die Seelenfrau des Stammes als Traumfängerin. 
Alle Menschen träumen, doch viele vergessen die Träume oder machen sich nicht die Mühe, sich an die Träume zu erinnern und die darin enthaltene Botschaft zu entschlüsseln. 
Doch Träume sind Schatten der Realität!


Von allem was täglich um uns passiert, gibt es ein Abbild in der Traumwelt und dort findet man zu allem eine Antwort. 
Bei den Aborigines wurden Spinnennetze bei den Zeremonien als Hilfsmittel eingesetzt. Sie baten das Universum auf diese Weise um eine Führung durch die Welt der Träume um die Botschaften in den Träumen zu deuten. So gab es Ahnenträume, Wachträume, Schlafträume und viele mehr. 

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