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Schwarz und Weiß



Vor einiger Zeit habe ich von einer Bekannten mal eine Zeitschrift geschenkt bekommen in der
Zentangle erklärt wurde  - verschiedene Muster - halt wie man sie malt und so.



Dabei soll ich mich dann entspannen können, an nichts denken und der Seele freien Lauf lassen.


So kann ich das allerdings nicht.
Wenn ich vorher schon Muster üben soll, um sie dann zu malen, wird das nix mit Entspannung.


Für mich sind das eigentlich diese Bildchen, die bei einem langen Telefonat entstehen. oder wenn ich überlege was ich noch einkaufen muß -



Einfach aus dem Inneren heraus aufs Papier gebracht.

An meinen Zeichnungen hab ich nun zum Schluß noch ein bisschen hier und da was dran und drüber gemalt, so sind sie entstanden.

Mit Überlegung hätte ich sowas nicht hinbekommmen.

Und wenn ich mir das alles so ansehe und mir im Nachhinein überlege, was da zustande gekommen ist, komme ich ans Grübeln

Kommentare

  1. So schöne Figuren - ich sehe Engel in ihnen.
    Klasse. - Ähnliche hat mal meine ENkeltochter gemalt, so freiweg aus dem Herzen heraus, da war sie etwa 10 Jahre alt.
    Gefallen mir gut Deine Malereien.
    Wenn man sich die Bildchen so nacheinander ansieht und sich Zeit lässt, kann man einiges hineininterpretieren. - Schön gemacht.
    Alles Liebe
    Heidi

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  2. Ich habe Deinen Blog gefunden! Die Bilder gefallen mir sehr gut. Du könntest glatt eine Ausstellung damit machen - das meinte Dieter, als er sie sah.
    Und jetzt gehe ich mal weiter stöbern.
    Liebe Grüße
    Rosi

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Traumfänger - Legende

Überlieferung zum Traumfänger der Aborigines
Bei den Aborigines diente die Seelenfrau des Stammes als Traumfängerin. 
Alle Menschen träumen, doch viele vergessen die Träume oder machen sich nicht die Mühe, sich an die Träume zu erinnern und die darin enthaltene Botschaft zu entschlüsseln. 
Doch Träume sind Schatten der Realität!


Von allem was täglich um uns passiert, gibt es ein Abbild in der Traumwelt und dort findet man zu allem eine Antwort. 
Bei den Aborigines wurden Spinnennetze bei den Zeremonien als Hilfsmittel eingesetzt. Sie baten das Universum auf diese Weise um eine Führung durch die Welt der Träume um die Botschaften in den Träumen zu deuten. So gab es Ahnenträume, Wachträume, Schlafträume und viele mehr. 

Die Stammesangehörigen nahmen die Hilfe der Traumfänger bei den unterschiedlichsten Problemen in Anspruch. Gab es z.B. Beziehungsprobleme mit einem anderen Menschen oder Probleme mit der Gesundheit, dann suchten sie die Antwort stets in den eigenen Träumen.
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