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Auch aus Steinen
die in den Weg gelegt werden
kann man Schönes bauen
Johann Wolfgang von Goethe

Kommentare

  1. Liebe Birgit,
    da hoffe ich doch trotz allem mal, dass es nicht zu viele Steine sind, die im Weg liegen... und hinterlasse dir herzliche Claudiagrüße

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  2. Liebe Birgit,
    ich hoffe auch, dass es nicht zu viele (oder zu große) Steine sind, die da gerade (vielleicht?) im Weg liegen- auch wenn der Stein auf dem Bild sich wundervoll im Beet macht :-)
    Einen guten Start in die Woche und liebe Grüße,
    Bianca

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  3. Liebe Birgit, magst du mir ein paar Steine abgeben? Gerne zur Steinabnahme bereit und für ein Gespräch bei Tee oder Kaffee zu haben. Gruss Heike aus L.

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  4. Liebe Birgit!
    Der Spruch stimmt voll und ganz! Man muss immer irgendwie das Positive darin sehen!
    Du hast bei mir gewonnen, mein Post erscheint in den nächsten Minuten....
    LG Petra

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Traumfänger - Legende

Überlieferung zum Traumfänger der Aborigines
Bei den Aborigines diente die Seelenfrau des Stammes als Traumfängerin. 
Alle Menschen träumen, doch viele vergessen die Träume oder machen sich nicht die Mühe, sich an die Träume zu erinnern und die darin enthaltene Botschaft zu entschlüsseln. 
Doch Träume sind Schatten der Realität!


Von allem was täglich um uns passiert, gibt es ein Abbild in der Traumwelt und dort findet man zu allem eine Antwort. 
Bei den Aborigines wurden Spinnennetze bei den Zeremonien als Hilfsmittel eingesetzt. Sie baten das Universum auf diese Weise um eine Führung durch die Welt der Träume um die Botschaften in den Träumen zu deuten. So gab es Ahnenträume, Wachträume, Schlafträume und viele mehr. 

Die Stammesangehörigen nahmen die Hilfe der Traumfänger bei den unterschiedlichsten Problemen in Anspruch. Gab es z.B. Beziehungsprobleme mit einem anderen Menschen oder Probleme mit der Gesundheit, dann suchten sie die Antwort stets in den eigenen Träumen.
Für uns …
Für Katja